Laser ist die Abkürzung für:

Light Amplification of Stimulated Emission of Radiation
= Lichtverstärkung durch angeregte Strahlung

  • Laserstrahlung sind Lichtstrahlen
  • im Gegensatz zum Licht der Sonne weisen sie aber nur eine einzige Wellenlänge auf
  • die Energie des Lasers wird von ganz genau festgelegten Strukturen des Körpers aufgenommen:
  • von den Farbpigmenten der Haare
  • vom Wasser der Zellen
  • vom roten Blutfarbstoff

und dabei in Wärme umgewandelt. Dies nennt man selektive Photothermolyse.

Durch die Anpassung von Wellenlänge und Impulsdauer ist es möglich, ganz bestimmte - für diese Therapie ausgewählte  Hautveränderungen -  zu behandeln, ohne das umliegende Gewebe (= die gesunde Haut) nennenswert zu schädigen.

Durch Kühlung der Haut wird ebenfalls der Hitzeschädigung des umliegenden Gewebes vorgebeugt.

Was muss beachtet werden?

  • Die Behandlung sollte nur bei ungebräunter Haut durchgeführt werden. 
  • Eine Woche vor der Therapie sollen möglichst keine blutverdünnenden Medikamente wie Heparin oder Aspirin eingenommen werden.
  • Vermeiden Sie nach der Behandlung Sonnenbäder oder Solarien für die Dauer von 4 Wochen. 
  • Vermeiden Sie weiter das Risiko von Mehr- oder Minderpigmentierungen durch das regelmäßige  Auftragen einer Sonnenschutzcreme mit Lichtschutzfaktor 25 oder mehr.
  • Bis etwa 4 Wochen nach der Laserbehandlung sollte eine starke Erwärmung der behandelten Hautpartien wie beispielsweise durch einen Saunabesuch vermieden werden.